Wie kann die chemische Industrie den Spagat zwischen Klimaneutralität, wirtschaftlicher Stärke und Versorgungssicherheit meistern? Diese zentrale Frage steht im Mittelpunkt der Veranstaltung „Chemiepakt 2045 – Im Spannungsfeld zwischen Resilienz und nachhaltiger Transformation“, die am 23. Oktober 2025 um 18.00 Uhr an der Hochschule Merseburg (Eberhard-Leibnitz-Straße 2, 06217 Merseburg) stattfindet.
Unter dem Dachthema CCS & CCU (Carbon Capture and Storage / Carbon Capture and Utilization) diskutieren führende Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Industrie, wie sich CO₂-Emissionen künftig reduzieren und wirtschaftlich nutzen lassen. Die Veranstaltung beleuchtet dabei nicht nur technologische Chancen, sondern auch die gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen, die für eine nachhaltige Transformation der Branche entscheidend sind.
Hochkarätige Referenten
- Prof. Dr.-Ing. Mathias Seitz
- Prof. Dr. Ralf B. Wehrspohn
- Norbert Theis, VCI Nord Ost
- Carsten Franzke, Geschäftsführer SKW Piesteritz
- Prof. Dr. Locher, Schwenk
Gemeinsam wollen sie Wege aufzeigen, wie die chemische Industrie resilient und zugleich klimafreundlich aufgestellt werden kann – ein zentrales Thema für den Standort Deutschland.
Die Veranstaltung richtet sich an Vertreterinnen und Vertreter aus Industrie, Politik, Wissenschaft sowie an alle Interessierten, die sich für nachhaltige Technologien und die Zukunft der Chemie engagieren möchten.
Falk Morgenstern





