Am 20. November lädt das Deutsche Chemie-Museum zu einem spannenden Abend ein: Im Rahmen des 281. Kolloquiums widmen sich zwei Expert:innen der faszinierenden Verbindung von Industriegeschichte, Kunst und Kulturraum im Kontext der ehemaligen Leuna-Industrieanlage.
Als Referenten mit dabei sind:
- Werner Popp (Dipl. Jurist, vormals bei der InfraLeuna GmbH)
- Alexandra Schmücking (Dipl. Kulturwissenschaftlerin, Galerie-Leitung im cCe-Kulturhaus Leuna)
Sie nehmen uns mit auf eine Reise in den Wandel von Industriearealen zu kulturellen Standorten:
- Wie die Kunstsammlung der früheren Leuna‑Werke entstanden ist, welche Sammlungsschwerpunkte sie setzt.
- Wie der „Plastikpark Leuna“ als Ort der Skulptur und Vermittlung im Industriekontext funktioniert.
- Welche Rolle die Galerie im cCe‑Kulturhaus Leuna dabei einnimmt – als Plattform für Kunst, Öffentlichkeit und Umnutzung industrieller Räume.
Das Kolloquium bietet eine hervorragende Gelegenheit, Industrie-, Kunst- und Kulturgeschichte miteinander zu verbinden – nicht nur für Fachpublikum, sondern auch für Interessierte an Regionalgeschichte, Standortentwicklung und Industrie-Kultur. Für alle, die sich für die Umgestaltung von Industrie-Standorten, Kunst im öffentlichen Raum und die Vielfalt kultureller Initiativen im ländlichen Raum interessieren, ist das sicherlich eine lohnende Veranstaltung.
Falk Morgenstern





