2.000 zusätzliche Helfer und 400.000 Arbeitsstunden für die Zukunft
Arbeitsreiche und intensive Wochen des Zwischenstillstandes –auch Shutdown genannt– liegen hinter der TotalEnergies Raffinerie Mitteldeutschland in Leuna. Das Bild der Raffinerie war während dieser Zeit stark verändert: Überall ragten Kranspitzen, Gerüstaufbauten und Großequipments um die Anlagen.
Insgesamt unterstützten rund 2.000 zusätzliche Kolleginnen und Kollegen von verschiedenen Vertragspartnern die Raffinerie beim Öffnen, Reinigen, Inspizieren und beim Tausch von mehreren hunderte Großequipments sowie bei der Umsetzung von rund 50 Projekten. Insgesamt wurden etwa 2.000 Einzelmaßnahmen in über 400.000 Mannstunden realisiert.
In den kommenden Wochen wird das Raffinerieteam die Erfahrungen aus dem Shutdown auswerten und nahtlos mit den Vorbereitungen für den nächsten Großstillstand beginnen, der in etwa drei Jahren stattfinden wird.
TotalEnergies





