Die Hochschule Merseburg öffnete am vergangenen Donnerstag ihre Türen für die „Nacht der Forschung“. Hochschulangehörige, Kooperations- und Projektpartner sowie Interessierte waren eingeladen, einen Blick hinter die Kulissen der Hochschule zu werfen und exklusive Einblicke in aktuelle wissenschaftliche Projekte zu erhalten.
Ein Abend mit drei spannenden Programmpunkten
Wissenschaft interaktiv, Aktuelles aus der Forschung und der Verleihung des Forschungspreises. Die Teilnehmenden konnten an Workshops teilnehmen, wie zum Beispiel „Maker-Tools in der Medienpädagogik“. Im Anschluss wurde allen ein Einblick in die aktuelle Entwicklung verschiedener Forschungsbereiche gegeben.
So sprach u.a. Prof. Kerstin Alexander über Optimierung von Präsentationen im internationalen Studienprogramm Master „Communication and Media“ (MCM) an der Pwani University in Kilifi, Kenia. Abschließend präsentierte Prof. Dr. Ronny Weinkauf die aktuellen Untersuchungsergebnisse seiner Forschungsfrage „Welchen Aufwand verursacht die Fachstandardisierung in unserer Verwaltungs-IT?“.


Highlight Forschungspreise
Den Höhepunkt des Abends bildeten die Science Pitches der Nominierten für die Forschungspreise 2024. Dabei präsentierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der HoMe ihre Semester-, Bachelor-, Master- oder Promotionsprojekte dem Publikum. Im Rahmen der Pitches ging es darum, die komplexen wissenschaftlichen Fragestellungen und Forschungsergebnisse darzustellen und damit für die Relevanz der vorgestellten wissenschaftlichen Arbeit zu begeistern.
In der Kategorie Studierende überzeugten Anki Huber (1. Platz) mit dem Thema Wissensmanagement für Organisationen auf Telegram – Entwicklung eines Bots für das Berufs-Netzwerk „fime“, Annemarie Wünsch (2. Platz) mit ihrer Arbeit über Industrielle Abwärmenutzung, sowie Lucien Dupont (3. Platz) mit seinen Ausführungen zu Prozesscontrolling in der Prozessoptimierung.
In der Kategorie Promovierende wurde Sonam für ihre Arbeit Drugs conjugated Carborane-NSAIDs: Synthesis, Characterization, COX Inhibition Potential and In Vitro Activity ausgezeichnet.
In der Kategorie Mitarbeitende gewann Judit Baer mit ihrem Projekt ELSA – Erfahrungen und Lebenslagen ungewollt Schwangerer. Angebote der Beratung und Versorgung. Teilprojekt psychosoziale Versorgung (ELSA-PV).
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