Erfahrungsaustauschim Rahmen des Deutschlandstipendiums
Mit dem Deutschlandstipendium werden nicht nur herausragende Studienleistungen, sondern auch gesellschaftliches Engagement und persönliche Lebensumstände gewürdigt. An der Hochschule Merseburg ist es zudem ein wichtiges Instrument, um Stipendiatinnen und Stipendiaten mit ihren Förderern zu vernetzen.
Zur Halbzeit der Förderphase lud die Hochschule alle Beteiligten zu einem Erfahrungsaustausch in die Willy-Sitte-Galerie ein. Ziel der Veranstaltung war es, gemeinsam auf die vergangenen Monate zurückzublicken, einen Raum für Dialog, Vernetzung und Austausch zu schaffen und gemeinsame Vorhaben für die kommenden sechs Monate weiterzuentwickeln.
Eröffnet wurde der Abend von Prof. Dr. Markus Krabbes, Rektor der Hochschule Merseburg. In seiner Begrüßung betonte er den besonderen Stellenwert des Deutschlandstipendiums für die Hochschule: „Es ist uns wichtig, den Studierenden zu zeigen, dass sie nicht nur finanzielle Unterstützung erhalten, sondern Teil eines starken Netzwerks sind.“ Zugleich würdigte er das Engagement der Fördernden, die mit ihrem Beitrag jungen Talente fördern und begleiten.
Dass dieses Netzwerk bereits heute aktiv gelebt wird, zeigten die Rückmeldungen aus dem Kreis der Stipendiatinnen und Stipendiaten: So berichtete Stipendiat Anton begeistert von einer Betriebsbesichtigung, bei der auch über ein mögliches Praktikum gesprochen wurde. „Diese Gespräche motivieren und geben wertvolle Einblicke in die Praxis“, so sein Fazit.

Im Rahmen der Veranstaltung ist zudem ein weiteres Stipendium der Firma DOMO Capro Leuna überreicht worden. Cornelius Keller, Masterstudent im Studiengang Maschinenbau, nahm die Urkunde entgegen und nutzte die Gelegenheit, seinen Förderer persönlich kennenzulernen.
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