KarriereMesse in Merseburg etabliert sich als zentrale Plattform für Nachwuchsgewinnung
Im Wettstreit um qualifizierte Fachkräfte gewinnt persönliche Vernetzung zunehmend an Bedeutung – ein Trend, den die Hochschule Merseburg mit ihrer 24. KarriereMesse eindrucksvoll unter Beweis stellt. Die Veranstaltung, früher unter dem Namen „Firmenkontaktmesse“ bekannt, hat sich längst über ein klassisches Recruiting-Format hinausentwickelt.
„Die Messe ist ein lebendiger Treffpunkt, an dem Studierende, Alumni und Arbeitgeber auf Augenhöhe ins Gespräch kommen“, betont Prof. Dr. Markus Krabbes, Rektor der Hochschule, zur Eröffnung. Besonders beeindruckt zeigte sich Krabbes vom Engagement der Studierenden: „Es begeistert mich, wie aktiv sich unsere jungen Talente mit den Anforderungen der Arbeitswelt auseinandersetzen – und wie groß das Interesse der Unternehmen an ihnen ist.“


Rund 60 Ausstellende aus Wirtschaft, Verbänden und Institutionen nutzten die Gelegenheit, mit den Fachkräften von morgen ins Gespräch zu kommen. Gespräche über Praktika, Abschlussarbeiten und Berufseinstiege führten vielfach zu konkreten Vereinbarungen – ein wertvoller Schritt in Zeiten akuten Fachkräftemangels.
Auch Denise Hörnicke, Leiterin des KarriereService und Organisatorin der Messe, zieht eine positive Bilanz: „Unsere Ausstellenden berichteten durchweg von interessierten und gut vorbereiteten Gesprächen. Für Studierende ist die Messe eine ideale Gelegenheit, um berufliche Perspektiven kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen.“
Die KarriereMesse hat sich längst als feste Größe in der Region etabliert. Wer bei der Jubiläumsausgabe 2026 dabei sein will, sollte sich frühzeitig anmelden. Denn eines ist klar: In Zeiten des Fachkräftemangels wird Vernetzung zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil – und Plattformen wie die KarriereMesse liefern dafür den idealen Rahmen.
Falk Morgenstern





