Begeisterung für Innospec: Viele Mitarbeiter bleiben der Firma vom ersten Praktikum an treu
Das Team von Innospec kann junge Menschen begeistern. Nicht nur, weil die Mitarbeiter selbst jung und jung geblieben sind. Sondern auch, weil hier in einem kreativen Klima Ideen diskutiert und viele davon umgesetzt werden können. Und weil einer den anderen mitzieht. Das kommt an. 40 Beschäftigte, sagt Personalleiterin Verena Meyer, hatten sich nach Kontakt mit Innospec, den sie bereits vor ihrer Ausbildung oder ihrem Studium hatten, für die Arbeit in diesem Unternehmen entschieden.
Zumeist führten Praktika, Ferienjobs, eine wissenschaftliche Arbeit oder einfach ein Gespräch, das neugierig machte, sie her. Von den 124 Mitarbeitern der Firma in Leuna hat so fast ein Drittel den Weg hierher gefunden, elf davon gar über ein Studium. John Papke (35) und Max Sänger (30) sind zwei, deren berufliche Karriere auf diese Art begann. Heute arbeiten sie in leitenden Positionen. Papke, Chef im Bereich Tanklager und Logistik, wollte zwischen Abi und Studium die Zeit ausfüllen, Geld verdienen. »Ein Bekannter meinte, Innospec wäre super und spannend«, sagt er. Und so sei es gewesen. »Ich kannte die chemische Industrie nicht, die Kollegen hier haben mir das alles gut erklärt.« In dieser großen Anlage, in der er -zig Meter Rohre gestrichen hat, begann etwas, was man wohl Zuneigung nennt. Und die riss auch während des Studiums zum Wirtschaftsingenieur nicht ab. Keine Frage, dass auch die Bachelorarbeit sich auf ein Forschungsfeld von Innospec bezog.
Vom Schüler zum Chef einer Abteilung – man wächst mit den Aufgaben. »Es kommt auch heute oft vor, dass ich einstige Praktikanten als Azubis wiedertreffe.« Noch immer findet er die Herausforderungen spannend. »Unsere Ideen werden gehört. Wir können diskutieren, experimentieren, auf das erhoffte Ergebnis zuarbeiten. Das ist eine Sache, die diesen Betrieb auszeichnet. « Geschäftsführer Dietrich von der Wense fördert dieses Klima – wohl wissend, das Team dadurch zu motivieren.
Max Sängers Interesse für Chemie rührt aus der Schulzeit. Nach einem Praktikum im Hydrierwerk Zeitz wusste er: Er studiert Chemie- und Umwelt-Ingenieurswesen an der FH Merseburg. Es war ein Zufall, der ihn während der Studienzeit zu Innospec führte. »Das hat mich hier sofort interessiert «, sagt der heutige Betriebsassistent, der als Chef eines kleinen Experten-Teams für das reibungslose Funktionieren der Nebenanlagen zuständig ist.
Kein Tag gleicht dem anderen. Das fasziniert ihn. »Bis heute gibt es Phänomene, die sich keiner erklären kann«, meint er lachend. »Hat man das Problem gelöst, fährt man glücklich heim.« Toll findet er, dass die Türen im Unternehmen offenstehen. »Darauf legt der Chef Wert«, sagt Sänger. Für ihn ein Zeichen dafür, dass Zusammenarbeit bei Innospec zählt!
Christine Färber





